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Kinder- und Jugendschutz

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Exzessive Mediennutzung

Exzessive Mediennutzung ist ein Phänomen, das auch „pathologischer Computer- und Internetgebrauch“ genannt wird. Es bezeichnet eine exzessive Nutzung der Medien Computer und Internet. Symptome einer Sucht zeigen sich, wenn die Betroffenen die Kontrolle über ihr Nutzungsverhalten verlieren und die verbrachte Zeit am Computer oder im Internet bedeutende Folgen für das private und berufliche Leben sowie die Gesundheit der Betroffenen nach sich zieht.

Letzte Aktualisierung: 30.06.2015

Siehe auch:

Ergebnisse aus der Literaturdatenbank:

Barth, Gottfried Maria; Renner, Tobias J.: ADHS und Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen

Im Beitrag wird der aktuelle Forschungsstand über den Zusammenhang von ADHS und Mediensucht dargestellt, die beide zu den häufigsten kinder- und jugendpsychiatrischen Stö ... (Bern, 2015 )

Hinze, Klaus: Exzessive Mediennutzung – Medienabhängigkeit

Eine Aufgabe des erzieherischen Jugendschutz

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der erzieherische Kinder- und Jugendschutz mit der teilweise exzessiven Nutzung verschiedener Medien durch Kinder und Jugendliche umge ... (Berlin, 2014 )

Robbers, Holger: Exzessive Mediennutzung im Kontext der Erziehungs- und Familienberatung

Kinder, Jugendliche, Eltern und andere Erziehungsberechtigte können sich bei Erziehungsfragen und bei persönlichen oder familienbezogenen Problemen an Erziehungs- und Fam ... (Berlin, 2019 )

Hinze, Klaus: Exzessive Nutzung digitaler Medien aus Sicht des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes

Die kompetente Nutzung digitaler Medien und der Umgang mit damit verbundenen Risiken stellt eine der zentralen Entwicklungsaufgaben im Kindes- und Jugendalter dar. Im Rah ... (Berlin, 2019 )

Kammerl, Rudolf; Zieglmeier, Matthias; Wartberg, Lutz: Exzessive und problematische Internetnutzung im familialen Kontext

Wann ist Mediennutzung normal, problematisch, exzessiv oder suchtähnlich? In der Forschung werden international verschiedene Bezeichnungen genutzt, eine trennscharfe Klas ... (Berlin, 2019 )

Dreier, Michael; Müller, Kai W.; Beutel, Manfred E.; Wölfling, Kai: Herausforderungen der formellen Anerkennung der Computerspielsucht (Gaming Disorder) als Krankheit

Die WHO entschied in der 72. Weltgesundheitsversammlung die Aufnahme der Computerspielsucht (Gaming Disorder) in das ICD-11. Dies stellt einen wichtigen formellen Schritt ... (Berlin, 2019 )

Evers-Wölk, Michaela; Opielka, Michael: Neue elektronische Medien und Suchtverhalten

Die Mediennutzung im Internetzeitalter bringt für Kinder und Jugendliche offenbar erhebliche Risiken mit sich und führt auch zu Spannungen innerhalb der Familien. Das geh ... (Berlin, 2016 )

Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (Hrsg.): Risiko: Exzessive Mediennutzung

Der Stellenwert von Prävention und Frühintervention für die Bewältigung der Risiken bei der Nutzung digitaler Medien nimmt im Rahmen des erzieherischen Kinder- und Jugend ... (Berlin, 2019 )

Hajok, Daniel; Seiß, Lina: Sucht, Anhängigkeit? Oder doch nur ein ganz normales Heranwachsen mit digitalen Medien

Anhand der Ergebnisse verschiedener aktueller und älterer Studien zeigen die Autoren die Problematik der exzessiven Nutzung von Medien (besonders des Smartphones) auf. Mi ... (Baden-Baden, 2018 )

See, Colette: Wann ist zu viel wirklich zu viel – zwischen altersgerechter und behandlungsbedürftiger Mediennutzung

Die Einordnung exzessiver Mediennutzung als Abhängigkeit geht mit weitreichenden Konsequenzen für die Arbeit in der Suchthilfe einher. Zukünftig können niedrigschwellige ... (Berlin, 2019 )

Hundenborn, Alexander; Bonakdarian, Silvia: Wann wird aus viel zu viel?

Beobachtungswerkzeug für das Medienhandeln junger Menschen

Im Fokus steht die Betrachtung der medialen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen im Kontext der Erziehungshilfe. Die Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW, die Evangel ... (Berlin, 2019 )

Felling, Matthias; Vogt, Claudia: Wenn exzessive Mediennutzung zum Krankheitsfall wird …

Matthias Felling im Gespräch mit Claudia Vogt, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Immer mehr Kinder und Jugendliche beschäftigen sich, auf Grund ... (Berlin, 2019 )

 
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de